BM3B Methodik

Wie wir Entscheidungen für Familien treffen


Warum diese Methodik existiert

Familien mit mehreren Kindern treffen ständig komplexe Entscheidungen:

  • Wie kommen wir effizient von A nach B?
  • Welche Produkte lohnen sich wirklich?
  • Welche Lösung funktioniert nicht nur theoretisch, sondern im echten Alltag?

Die meisten Inhalte im Internet beantworten diese Fragen nicht.
Sie beschreiben Produkte – aber sie helfen nicht bei Entscheidungen.

BM3B löst genau dieses Problem.


Der zentrale Ansatz

BM3B folgt einer einfachen Logik:

Wir starten nicht beim Produkt.
Wir starten beim Problem.

Denn nur wenn klar ist, was gelöst werden soll, kann man sinnvoll vergleichen.


Die BM3B-Entscheidungskaskade

Jede Entscheidung wird in drei Schritten getroffen:

Problemanalyse und Lösungsfindung –> Produktvergleich –> Realitätscheck


1. Die richtige Lösung finden

(Strategie-Ebene)

Zuerst wird der Lösungsraum geöffnet.

Frage:

Welche Art von Lösung passt überhaupt zu unserem Problem?

Artikel zur Problemanalyse findest du hier!


Ergebnis

Die beste Lösung unter realen Bedingungen
(nicht die theoretisch perfekte Lösung)


2. Das richtige Produkt aus mehreren vergleichbaren Produkten auswählen

(Taktik-Ebene)

Erst wenn die Lösung feststeht, werden konkrete Produkte verglichen.

Frage:

Welches Produkt erfüllt unseren Bedarf am besten?

Bewertungslogik

1. Deckt das Produkt den Bedarf vollständig ab?
→ z. B. Anzahl Kinder, Babyschale, Sicherheit

2. Funktioniert es im Alltag besser als Alternativen?
→ Handling, Nutzung im Stress, praktische Details

3. Wie robust ist es im Familienbetrieb?
→ Wartung, Verschleiß, Service

4. Ist der zusätzliche Aufwand gerechtfertigt?
→ Preis vs. tatsächlicher Mehrwert

Artikel zu Produktauswahl und -vergleich findest du hier!


3. Das Produkt im Alltag und in Härtefällen testen

(operative Ebene)

Wir geben uns nicht mit dem theoretisch perfekten Produkt zufrieden. Wir testen – sowohl im Alltag, als auch in Ausnahmesituationen:

Frage:

Wie gut erfüllt das gewählte Produkt unseren Bedarf tatsächlich? Wo sind die Grenzen?

Artikel zu Realitätschecks findest du hier!